USB-Stick – CDs brennen war gestern
Lange Zeit war es absolut die neueste und beste Art der Datenarchivierung, entsprechende Dateien auf CD oder DVD zu brennen. Inzwischen sind die Möglichkeiten der Archivierung noch platzsparender und schneller geworden.
Der USB-Stick hat in vielen Belangen der DVD und CD schon längst den Rang abgelaufen. Die Datensicherung auf dem Stick geht einfach und schnell und die USB-Sticks kosten auf nicht mehr wirklich viel Geld.
Vorteilhaft bei der Verwendung des USB-Sticks für die Datenarchivierung ist zudem, dass Windows den Stick im Regelfall automatisch als sogenannten Datenwechselträger, was die Übertragung der Daten auf den Stick sehr einfach werden lässt.
Sind die Daten übertragen, müssen aber einige Dinge beachtet werden, damit die Daten dann nicht verloren gehen. Den Stick einfach aus der Buchse zu ziehen, kann beispielsweise ein Grund sein, dass Daten kaputt gehen. Ist der Stick mit einer entsprechenden Kontrollleuchte ausgestattet, sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht mehr flackert, wenn der Stick aus der Buchse entfernt wird. Ein paar Sekunden nach dem Speichern abzuwarten, kann sinnvoll sein, um die Daten fehlerfrei auf dem Stick zu speichern.
Die Sticks haben übrigens nicht nur die praktische Eigenschaft, für einen Datenabgleich oder einen Austausch von Daten nützlich zu sein. Ist der Stick nämlich mit einer entsprechenden Schutzsoftware verknüpft, kann der PC nur noch genutzt werden, wenn auch der Stick in der Buchse vorhanden ist. Gerade in Haushalten mit Kindern kann das zum Beispiel ein wirksamer Schutz vor ungewollter Dauernutzung des PC´s sein.
Den eigenen PC auf dem Stick mitnehmen bzw. die vertraute Arbeitsumgebung auf jedem genutzten PC wieder vorzufinden, kann auch ein Nutzen sein, den der USB-Stick mitbringt.
Der USB-Stick ist die moderne Variante der gebrannten CD geworden – klein, handlich und schnell nutzbar.