Holzhäuser: Erste Wahl für Allergiker
Mit der Natur im Einklang leben, das ist für viele Menschen ein großer Wunsch.
Ökologisches Bauen mit Holzhäusern wird immer beliebter, denn ein Haus aus Holz bietet viele Vorzüge. Der nachwachsende Rohstoff, mit seiner hohen Faserdichte, besitzt eine optimale Wärmedämmung, durch geringe Wärmeleitfähigkeit. Wodurch die Heizkosten gesenkt werden. Ebenso nimmt der lebendige Baustoff verbrauchte Luft auf und leitet sie nach außen. Feinste Zellen des Holzes sorgen für einen langsamen Luftaustausch.
Gerade für Allergiker ist der Luftaustausch ein wichtiger Faktor. Der Austausch von Luftfeuchtigkeit in den Räumen wird zuverlässig ausgeglichen und saubere Luft entsteht. Der Wert von 30-55% Luftfeuchtigkeit wird von Allergikern als sehr angenehm empfunden.
Die ständig steigenden Zahlen an Allergien schwächen bei einem allergieauslösendem Raumklima das Immunsystem. Da der Mensch sich überwiegend in geschlossenen Räumen aufhält, ist es wichtig beim Bau eines Hauses, über die Wohngesundheit nachzudenken.
Der Baustoff Holz besitzt zudem eine antistatische Eigenschaft und ist deshalb unempfindlich gegen Hausstaub. Gesunde Baumaterialien werden beim Bau des Holzhauses verwendet, wie z. B Holzweichfasern. Aufgrund der minimalen Staubentwicklung und der gesunden Bauweise ist es möglich Allergien zu lindern oder sogar zu heilen.
Das Holzhaus ist die gesündere Alternative für Allergiker. Es ist eine Oase der Behaglichkeit und der Gesundheit. Der Wohlfühleffekt wird sich nach kurzer Zeit einstellen, Allergiker und Asthmatiker können aufatmen. Ein schwaches Immunsystem wird durch die gesunde Raumluft wieder gestärkt. Meist wird einheimisches Holz verwendet, wie Fichtenholz. Der natürliche Duft der Tannennadeln verursacht ein angenehmes, wohliges Gefühl.